Das Turiner Grabtuch zeigt ebenso wie der Byssus-Schleier von Manoppello das Gesicht eines Mannes mit vielen Verletzungszeichen. Beide Tücher haben jeweils eine geschwollene Wange. Wenn man beide Tücher (mit den geschwollenen Wangenseiten) übereinanderlegt, so hat man die richtige Ansicht (Bild 2), also genau so, wie Christus damals ausgesehen haben muss.
Das Muschelseidentuch, auch Volto Santo di Manoppello genannt, sieht man in der richtigen Ansicht nur von den Kirchenbänken aus - oder bei besonderen Anlässen, wenn es bei der Prozession durch die Straßen der Stadt getragen wird.
Jetzt endlich neue Fotos von der Mai-Prozession vom 18.-20. Mai 2008! Alle Fotos: Dorothea Link
N e w s: Am 30. April 2008 besuchte Kardinalstaatssekretär Bertone das Heiligtum mit dem Volto Santo in Manoppello. Bericht dazu weiter unten im Text. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Kath Net Deutschland.
I n f o r m a t i v:
Internetseite in italienischer Sprache von Antonio Teseo aus Manoppello:
Antonio Teseo, der sich schon seit mehr als 15 Jahren mit dem geheimnisvollen Schleiertuch von Manoppello beschäftigt, zeigt auf beeindruckende Art und Weise die Deckungsgleichheit des Turiner Grabtuchs mit dem Volto Santo di Manoppello. Vor allem respektiert er die Übereinstimmung der anatomischen Gegebenheiten beider Tücher:
osservazione.blogspot.com
sindonesantovolto.splinder.com
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Interessante Internetseiten zum Thema
unter:
www.kath.net
und im VATICAN-magazin
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Weitere Infos und Fotos vom Schleier von Manoppello gibt es bei :
www.antlitz.christi.4ever.ms
www.voltosanto.com
www.volto-santo.com
www.antlitz-christi.de
Angelusgebet bei
www.kirche-in-not.de/01 aktuelles/Faltblatt-Angelusgebet.pdf
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Gott ist durch seine Menschwerdung in Christus in menschlicher
Gestalt zu uns auf die Erde gekommen.
Jeder Mensch hat ein Gesicht. Der Schleier von Manoppello
zeigt das menschliche Gesicht unseres Herrn.
Nach 5 Jahrhunderten des Schweigens wird jetzt allmählich die
wahre Bedeutung dieses Antlitzbildes erkannt!
Es ist ein Geschenk des Herrn,
damit wir Ihn schon im hier und jetzt sehen dürfen!
Der Schleier ist ein Spiegelbild unseres Seelenzustandes.
Vor Seinem Angesicht können wir uns selbst betrachten.
Padre Germano, der letzte Guardian des Klosters von Manoppello sagte einmal: Wir sollen uns von Ihm anschauen lassen!
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THEMEN heute:
Kardinalstaatssekretär Bertone beim Volto Santo in Manoppello (30. April 2008, 09:48).
Veröffentlichung mit der freundlichen Genehmigung von www.kath.net.
Es sei ein "entwaffnendes" Antlitz, sagte der zweite Mann des Vatikans bei einem Hochamt, das er mit Kapuzinern und dem Ortsbischof feierte.
Manoppello (www.kath.net / VATICAN-magazin) am 6. Sonntag nach Ostern hat KardinalstaatssekretärTarcisio Bertone aus dem Vatikan mit Erzbischof Bruno Forte aus Chieti die Basilika des Heiligen Gesichts in Manoppello aufgesucht.
Anders als bei der "privaten Reise" des Papstes am 1. September zu dem damals fast noch unbekannten Heiligtum zelebrierte nun der zweite Mann des Vatikans auf seiner "Pilgerreise" in die Abruzzen mit den Kaupzinern und dem Ortsbischof ein feierliches Hochamt vor dem "Volto Santo", das bis zum Jahr 1527 über 800 Jahre lang in Rom als "Allerheiligstes Schweißtuch" (SS.SUDARIUM) oder als "Schweißtuch der Veronika" (Schweißtuch, das Veronika gennannt wird) verehrt worden war.
Der Kardinal verehrte den geheimnisvollen Schleier auf diesem abgelegenen Hügel zunächst auf der gleichen Kniebank, auf der schon der Papst vor zwanzig Monaten vor dem alten "wahren Bild" gekniet hatte. Dann ließ er sich in der fast überfüllten Kirche das Schleierbild von Pater Carmine, dem Guardian des Konvents, über dem Hauptaltar aus dem gläsernen Schrein herausholen und ausführlich von Nahem zeigen, bevor er später in seiner Auslegung der Schrifttexte des Sonntags die Freude des Pfingstfestes schon etwas vorwegnahm.
"Staunenswert sind die Werke des Herrn, jauchzt vor Gott, alle Länder der Erde!" rief er sichtlich bewegt mit den Worten des Psalmisten, als er über den "Geist der Wahrheit" und die "Wirklichkeit der neuen barmherzigen Gegenwart Gottes unter den Menschen" sprach, die nach dem Tod und der Auferstehung Jesu gefolgt sei.
"Die Apostel wurden keine Waisen. Die immer neuen Generationen der Jünger Jesu werden nie Waisen. Jesus ist immer mit ihnen. Immer von neuem kommt er zu ihnen in der Kraft des Heiligen Geistes. Die Zeit des Abendmahlssaals, der Gemeinschaft mit Christus, dauert in der Kirche immer fort. Sie dauert fort in uns. Das ist die tiefste Wahrheit, die die Kirche lebt."
Denn "der Heilige Geist macht Christus zum Zeitgenossen aller Menschen aller Zeiten, um ihn so als Erlöser aller zu erweisen", fuhr er fort. "Nachdem sich das historische Gesicht Christi zurückgezogen hatte, wurde seine Gegenwart der Welt durch den Geist wieder zurückgegeben. So schenkt uns auch das Muschelseidentuch, das in dieser Basilika als höchst kostbare Reliquie aufbewahrt wird, die Gesichtszüge des Messias - doch es ist der Geist, der den Menschensohn hier sichtbar macht, so wie der Sohn den Vater sichtbar gemacht hat."
So deutete er das Bild als eine "Einladung an unsere Augen, durch die sichtbare Welt in die innere unsichtbare Wirklichkeit einzutreten: in die Dimension des Geistes, in der sich das Licht des Wortes spiegelt, das jeden Menschen erleuchtet." Das Gesicht Jesu zu erkennen, stehe nämlichzunächst vor dem "Problem unseres Blicks", zitierte er eine zentrale Schwierigkeit der Gotteserkenntnis aus der "Einführung in den Geist der Liturgie" Joesph Kardinal Ratzingers:
"Wenn uns der Blick des Glaubens fehlt, sind wir wie die Emmaus-Jünger, die das Antlitz des auferstandenen Herrn auch nicht in den Zügen jenes Pilgers erkannten, der sie begleitete." Wenn im Menschen keine innere Öffnung stattfinde, die mehr sehe als das, was mess- und wiegbar sei, um den Glanz des Göttlichen in der Schöpfung wahrzunehmen, dann bleibe Gott aus dem Bereich des Sichtbaren ausgeschlossen.
Mehrfach wich der salesianische Kardinal hinter dem Altar und unter der Monstranz mit dem ausgestellten Schleierbild über dem Tabernakel begeistert vom Manuskript seiner vorbereiteten Predigt ab, in der er das Antlitz Gottes in Christus zusammen mit der kleinen Terese von Lisieux als "unsere Heimat" pries. Hier in Manoppello sei das Bild des Heiligen Gesichts Christi gleichzeitig sichtbar und unsichtbar.
Es sei ein "entwaffnendes" Antlitz, wie der jüdische Philosoph Emmanuel Levinas jene Gesichter nannte, die imstande seien, den Nächsten zu entwaffnen. -
"Bertone fasziniert vom Volto Santo", schrieb die Zeitung "Il Centro" am nächsten Tag über den hohen Besuch in dem kleinen Ort, der auch einen besonderen Gruß des Papstes überbrachte, dem die Reise seiner rechten Hand nach Manoppello "sehr bewusst" sei.
Am nächsten Tag wolle er ihm schon persönlich darüber berichten. Er sei zu dem Heiligtum des Heiligen Gesichts gepilgert, vertraute Tarcisio Bertone dem Gästebuch der Kapuziner zum Abschied an, um sich "von dem geheimnisvollen udn verwandelnden Blick des auferstandenen Christus umhüllen zu lassen - und zu versuchen, Ihm immer gleichförmiger zu werden in der Sendung, die er mir an der Seite des Papstes anvertraut hat."
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Für Kenner und Liebhaber von Ikonen:
Das "Haus der Ikonen" in Traben-Trarbach
finden Sie in der Altstadt von Trarbach direkt neben dem Altstadtturm
(mit Aussichtsmöglichkeit) und in unmittelbarer Nähe des Mittelmoselmuseums.
Ein Besuch lohnt sich! --------------
Der Ikonograph Alexej Saweljew, der in unserer Stadt bis zu seinem Tode
im Jahre 1996 lebte, hinterließ der Stadt Traben-Trarbach ein einmaliges
Erbe: Die Vielfalt der gezeigten Ikonen (Märtyrer, Erzengel,
Stammväter, Kirchenväter, Heilige, Festtagsikonen) dürfte einzigartig
sein; die ungewohnt farbige Ausstrahlung resultiert aus der
besonderen Maltechnik Saweljews, die er nach alten Berichten (4.-9.Jh.)
aus Konstantinopel wiederentdeckt hat.
Öffnungszeiten im "Haus der Ikonen" Frühjahr nach Ostern/Sommer/Herbst 2009 :
Dienstag bis Freitag: 10 - 17 Uhr
Samstag: 10 - 17 Uhr.
Sonntag: 10 - 17 Uhr.
Eintritt: 2 Euro für Erwachsene, Gruppensonderpreise.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Impressum: Dorothea Link
Bahnhofstr. 16
56850 Enkirch
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face.of.jesus@web.de
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The Holy Face of Jesus can be seen in the "Veil of Veronica" = Volto Santo di Manoppello! Questions? Please do not hesitate and contact me if you have questions. |